Babykleidung ohne Schadstoffe
Beim Kauf von neuer Kleidung für das Baby oder Kleinkind sollten die jungen Eltern unbedingt auf eine einwandfreie Ökologie der ausgesuchten Kleidungsstücke achten. Leider verbergen sich in zahlreichen Kleidungsstücken für Kinder und Babys bis heute nicht selten zahlreiche Schadstoffe und dies trotz der in der EU üblichen, sehr strengen Kontrollen. Dieser Umstand findet sich vor allem bei Baby- und Kleinkindkleidung, die beispielsweise in Asien hergestellt wurde und auf „Umwegen“ in die EU bzw. nach Deutschland gelangten.
Die Schadstoffe in der Kleidung für Babys und Kleinkinder können sich mitunter in den Farbstoffen verbergen. Hierzulande herrscht zwar, wie bereits erwähnt, eine sehr strenge Regelung bezüglich des Einsatzes von bestimmten Färbemitteln für Babykleidung vor, doch leider greifen diese Bestimmungen in vielen Herstellerländern nicht und daher liegt es zumeist an den Eltern, grundsätzlich die Kleidung für den kleinen Liebling vor dem Kauf auf eine einwandfreie Ökologie zu kontrollieren! Auch in den Fasern, die zur Herstellung der Babykleidung eingesetzt werden, können sich zahlreiche Schadstoffe verbergen, vor allem, wenn die Kleidung aus Synthetikfasern oder aus einem Mischgewebe besteht.
Schadstoffe in der Babykleidung lösen bei dem Kleinen nicht selten verschiedene Überempfindlichkeitsreaktionen aus und im schlimmsten Fall können aus der Verwendung von ökologisch nicht einwandfreier Kleidung bereits in den frühen Jahren des Kinds eine chronische Allergie und weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen resultieren. Aus diesem Grund ist es für die jungen Eltern selbstverständlich prinzipiell empfehlenswert, im Zweifelsfall auf Kleidung, deren ökologische Werthaftigkeit nicht einwandfrei ermittelt werden kann, zu verzichten. Vor allem den Kleidungsstücken, welche in der heutigen Zeit von den zahlreichen Discountern angeboten werden, sollte unter diesem Kontext mit äußerster Vorsicht und zudem mit einer gesunden Portion Skepsis entgegengetreten werden.
